Presseinformation

Das Buch „Koordinatenwechsel“ von Maximilian Heubach macht Mut und beschreibt überzeugend, dass eine andere Welt möglich ist.

Ein Briefwechsel zwischen dem wortgewandten und mit viel Fachwissen aber immer verständlich philosophierenden Oliver und der kritischen und lebenspraktische Bezüge einfordernden Susan bildet das Grundgerüst dieses Buches, das in fünf Kapiteln auf 256 Seiten den Bogen schlägt von der Grundannahme im ersten Kapitel, dass sich die Welt in der Sackgasse befinde bis zum letzten Kapitel „Was können wir konkret tun?“.

Im weiteren Verlauf des Buches wird über den Mythos der Nicht-Änderbarkeit der Verhältnisse gesprochen und darüber, wie Bewegungen geschaffen sein müssen, damit sie einen Wandel der Verhältnisse herbeiführen. Außerdem wird die Frage beleuchtet, ob uns ein neues Zeitalter bevorsteht.

Ein durchaus pfiffiger Handgriff ist der Blick ins „Geschichtsbuch von 2050“, in dem der Wandel der Verhältnisse sehr anschaulich beschrieben wird. So wird und glaubhaft und anschaulich aufgezeigt, welche Veränderungen notwendig und wünschenswert wären, damit es in der Welt gerechter zugehen könnte. Es geht hier um ein neues Wirtschaftsmodell – jenseits von Kapitalismus und Kommunismus, um wachsenden Widerstand und gesellschaftliche Bewegungen und letztlich die Geburt eines neuen Wirtschaftssystems. Daraus entsteht eine Neuorganisation der Politik, die eine radikale Änderung der Lebensbedingungen mit sich bringt. Ein neues Verständnis von Religion führt schließlich zur sog. „geheilten Seele“, dem Menschen, der den sich ändernden Ansprüchen der Gesellschaft nicht nur gewachsen ist, sondern sich als Bestandteil und wichtiges Element der Gesellschaft begreift.

 

Der Autor

Maximilian Heubach, geboren 1959, studierte in Tübingen und Berlin Politik- und Wirtschaftswissenschaften. Er ist heute im Personalwesen tätig und lebt mit seiner Familie im Raum Stuttgart.

 

 

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